A very big hug!

Ob du dein Kind umarmst, in den Armen deines Partners versinkst, oder einen Freund zur Begrüßung drückst, vielleicht spendest du durch deine Umarmung Mitgefühl und Trost …

Diese Geste, egal ob einfaches, sanftes Drücken, ausgiebiges Kuscheln kann nicht nur ein gutes Gefühl geben, sondern hat auch tatsächliche Auswirkungen auf unser Gleichgewicht, unser Wohlbefinden.

 

Hier für dich einige zusätzliche Gründe, um einfach viel öfter zu umarmen:

 

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Umarmungen und Stressgefühle ...

Du fühlst dich vielleicht ausgelaugt, oder angespannt? Wenn du jemanden in die Arme schließt, kann das zur sofortigen Senkung der Cortisol-Ausschüttung führen. Cortisol ist ein körpereigenes Stress-Hormon. Die Berührungen können Anspannungen lösen und sogenannte „Beruhigungssignale“ an das Gehirn schicken.

 

Das Herz hat auch was davon ...

Nicht nur im übertragenen Sinn, kann das Herz erwärmt werden. In einer Studie an der University of North Carolina wurde festgestellt, dass Testpersonen, die keinen Kontakt zu ihren Partnern hatten, eine höhere Herzfrequenz aufwiesen, als jene Testpersonen, die körperlichen Kontakt hatten.

 

Gleichzeitig können mehr Umarmungen auch den Druck senken ...

Wie so oft, sind es die Hormone, die das regeln 😉. In diesem Fall werden bei der Umarmung Druckrezeptoren (sogenannte Pacini-Körperchen) in der Haut aktiviert. Diese wiederrum senden Signale an den Vagusnerv im Gehirn, der (unter anderem) auch für die Senkung des Blutdrucks verantwortlich ist (Bericht von NPR).

 

Wie das gute Gefühl noch beim „big hug“ entsteht ...

Wenn wir schon bei den Hormonen sind, ein Schwenk zum Oxytocin, auch bekannt als Kuschel-Hormon. Es sorgt für das behagliche Gefühl im Bauch und wird mit Bindung, Hingabe, Vertrauen assoziiert.

 

Zweifel und Sorgen wegkuscheln ...

Sogar eher flüchtige zwischenmenschliche Kontakte sind absolut fördernd. Natürlich, je positiver und intensiver, desto effektiver.

Eine Veröffentlichung einer Studie über Ängste und Selbstwertgefühl, im Journal "Psychological Science", kam zu dem Ergebnis, dass Umarmungen und Berührungen auf existenzielle Ängste von Menschen Auswirkung haben können.

 

Ein guter Start ins Leben ...

Die Entwicklung von Babys hängt aus einer Kombination aus Umwelt und Pflege ab. Auch hier wurde bereits viel geforscht, auch wenn ich denke, dass es fast selbsterklärend ist Babys und Kinder so oft wie möglich zu umarmen, zu herzen. Menschen, die als Säugling und in der Kindheit viel umarmt werden, sind anscheinend im Erwachsenenalter weniger stressanfällig und daher emotional stabiler.

 

Nicht nur für die Kleinen wichtig ...

Es wurde an der Ohio State University herausgefunden, dass Umarmungen und sonstiger körperlicher Kontakt, mit zunehmendem Alter auch wichtiger werden. Es hat sich gezeigt, dass Einsamkeit, besonders im Alter, zu einem erhöhten Belastungs-Level führen kann und daher die Gesundheit ebenso negativ beeinflusst werden kann. Wenn wir also jemanden umarmen, fühlen wir uns dieser Person näher und das Gefühl von Einsamkeit nimmt ab. Und wir leisten einen wertvollen Beitrag zu emotionalen und körperlichen Wohlbefinden.

 

Also meine Lieben! - A very big hug!

Liebe Grüße,

Angelika

 

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